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Zur Lagerung von Problemstoffen sind laut Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz spezielle, abfallrechtlich genehmigte Sonderabfall-Zwischenlager vorgeschrieben. Mit unseren Umwelthallen haben wir ein solches Zwischenlager direkt auf unserem Betriebsgelände.

Die Umwelthallen sind nach den neuesten Erkenntnissen des Gewässer- und Bodenschutzes gebaut. Ihr Boden besteht aus oberflächenversiegelten Betonplatten, die zusätzlich mit einer FCKW-resistenten Folienabdichtung und installiertem Prüfsystem ausgestattet sind.

Dadurch wird das Eindringen von gefährlichen Schadstoffen ins Erdreich mit doppelter Sicherheit verhindert. In den Hallen anfallende schadstoffhaltige Flüssigkeiten werden in unterirdischen Tankanlagen gesammelt und dann verwertet.

Die Hallen haben eine Fläche von über 2000 m² und sind 12,5 m hoch. Problemstoffe können dadurch problemlos direkt im Halleninneren mit Baggern auf den LKW verladen werden.

Die trockene Verladung und Lagerung hat bei Schrottsorten, an denen Öle oder Emulsionen haften, einen zusätzlichen Vorteil: Der Schrott kommt nicht mit Niederschlagswasser in Berührung, welches durch das Öl sonst auch verschmutzt und so ebenfalls zum Problemstoff werden würde.

Hier finden Sie einen Überblick über unsere Umweltschutz-Aktivitäten:

1990
Bau der Umweltschutzhallen 1 und 2

1994
Flächensanierung im Bereich der Schrottschere LU 1250
Flächensanierung an der Grenze zur DB-Gleisanlage

1996
Verlängerung der Grenzwand an der DB-Gleisanlage
Flächensanierung an der Grenze zur DB-Gleisanlage
Flächensanierung der hinteren Lagerfläche (wasserseitig)

1997
Vergrößerung der Kaianlage zur optimalen Nutzung des Wasserweges
Sanierung der Kaianlage und Flächensanierung im Bereich des Schrottlagers
Bau eines weiteren überdachten Schrottlages